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Juni 18, 2024

REVIEWS März 2024

David Reece - BaptizedbyFire

Veröffendlichung: 01.03.2024

Zu David Reece muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Seit den späten 80ern veredelte seine charismatische Stimme Erfolgsalben von u.a. ACCEPT, Bangalore Choir, Bonfire oder den Sainted Sinners. Darüber hinaus legte er aber auch immer wieder Wert auf seine Solokarriere. Wie Cover und Titel „Baptized by Fire“ schon erahnen lassen, wird sein neuestes Album deutlich „heavier“ als die beiden Vorgänger. Zwölf neue Songs voller Kraft, ausgereift und abwechslungsreich. Ein Grund dafür ist sicherlich seine neue Bandbesetzung. In seiner Wahlheimat Italien hat er vor Ort drei hochtalentierte, kreative Mitstreiter gefunden, mit denen er rund um die Uhr an den Songs feilen konnte. Ein Paradies für einen Vollblutmusiker wie David Reece.

Das eine Vorgänger Alben„CacophonyOfSouls“ und „BlacklistUtopia“live beide unter dem weltweiten Dilemma der letzten Jahre litten,holt er dies mit einer großen Release-Tour beim neuen Album eindrucksvoll nach.Der Release Monat März führt ihn auf Tour durch Nordamerika um anschließend mehrere europäische Länder folgen zulassen!
Ein neues großes Kapitel im musikalischen Schaffen des authentischen Amerikaners,der konsequent seinen Weg geht.

Tracklist:
01 Enemy Is Me
02 We've Lost The Fight
03 Wrong Move
04 Payback's A Bitch
05 No Rest For The Wicked
06 Twilight of the Gods
07 Seasons Of A Man
08 Closer To God
09 Archbishop Of Anarchy
10 My Heart Burns
11 Acceptance Of Denial
12 Tomorrow Don't Matter Today

Line-Up:
DavidReece–Vocals
RiccardoDemarosi–Bass
NiccolòSavinelli–Guitars
GiovanniSavinelli-Drums

MEINUNG:

Fleißig,fleißig Mister Reece:)

Besonders seine Stimmfarbe und die  voluminöse Stimme von DAVID REECE prägen jeden Song.Oder anders gesagt:Du weißt sofort,wer da mit dem Micro "rumturnt".Und man kan sagen was man will:Er singt!Das gefällt mir außerordendlich gut!DENN...SINGEN muss man können.Bei manchen bleibt das bei einem Versuch.Nicht so bei DAVID REECE!ER kann es EINFACH!

Und durch seine tolle Stimme drückt er jedem Song seinen speziellen und unverwechselbaren Stempel auf!DAS ist wieder einmal ein Album,welches musikalische Klasse hat-PLUS Charakter!

Vielleicht klingt diese Stimme etwas "Oldschool"...Aber diese Stimme hat CHARAKTER und sticht heraus!

Kommen wir zum musikalischen.Denn hier sticht ebenfalls besonders die Gitarrenarbeit raus,welche auf den Punkt gebracht verdammt Heavy und streckenweise Brutal um die Ecke kommt!Da bekomme ich einige nette Gitarren-Ideen zu hören,an den ich echt meinen SPASS habe!Toll!So muss das sein.

Was mir besonders auffällt,sind die vielen ausgedehnten Melodien in den Refrains über das gesamte Album verteilt!Also insgesamt ist das wieder einmal ein mehr als SOLIDES ALBUM von David Reece!Und ich hoffe und wünsche mir noch mehr von David Reece bzw. mit seiner Stimme!

9 von 10 Punkte


 

VOYAGER-X - Magic

Veröffendlichung: 22.03.2024

VOYAGER-X entfachen auf ihrem am 22.03.2024 über Dr. Music Records erscheinenden Album „Magic“ eine zauberhafte Mischung aus Progressive Metal, Melodic Rock und Hardrock. Beim Hören der neun Songs entschwebt der Hörer förmlich in Zeiten, als musikalische Virtuosität und Gesangskunst noch perfekt harmonierten und Bands wie Van Halen, Survivor, Marillion oder Saga die Charts dominierten.

VOYAGER-X schlagen mit ihrer anspruchsvollen Rockmusik gekonnt die Brücke von klassischem Bombast- und Artrock hin zu moderneren Sounds. Eigentlich hätte das Album „Magic“ bereits 1997 erscheinen sollen, doch kurz nach den Aufnahmen der Songs im Zirndorfer Deckelmann Studio,entschieden die Musiker aufgrund ihrer damaligen Lebensumstände, die sie rund um den Globus verteilte, ihre Band, die damals noch VOYAGER hieß, auf Eis zu legen. Aus diesem Dornröschenschlaf erwachte die Gruppe dann erst, nachdem sich die Originalbesetzung bestehend aus Sänger Mario Gansen, Gitarrist Stephan Baumgärtner, Bassist Jörg Schreiber, Keyboarder Christian Mordek und Schlagzeuger Peter Webert während einer Veranstaltung im Jahr 2019 traf und dabei die Idee zündete,das fortzusetzen, was 22 Jahre zuvor nach einer aufregenden Dekade intensiv gelebten Rock ’n’ Roll Lifestyle so abrupt endete. Aufgrund anderer Bands, die den Namen inzwischen nutzten, wurde der Bandname in VOYAGER-X umbenannt. In den Lyrics, die aus der Feder von Sänger Mario Gansen (ex-Grim Reaper, ex-Dynasty) stammen, werden politische wie auch immer noch aktuelle Ereignisse verarbeitet. Die Musiker verstehen sich als Entertainer mit einem gewissen Anspruch, die ihr Publikum mit ihrem abwechslungsreichen Programm auf eine Reise durch ihre eigene Rockgeschichte mitnehmen. Daher dürfen sich Freunde großartiger melodischer Rockklänge, im Stil von Queensrÿche,
Fates Warning oder Savatage jetzt auf die Veröffentlichung des außergewöhnlichen Albums „Magic“ freuen, das zudem dank Romin Katzers Remastering ein modernes Soundgewand erhielt.
VOYAGER gehörten zwischen 1987 und 1997 zur Spitze der aufstrebenden Rockszene rund um Nürnberg und Süddeutschland. Ihr erfrischender Sound mit einer originellen Bühnenperformance und starken Songs begeisterte Fans härterer Rockmusik auf unzähligen Konzerten und Festivals. Sänger Mario Gansen nahm 1979 mit der deutschen Krautrock-Formation Grim Reaper das Album „We Were All Fools …“ auf und spielte im Vorprogramm von Judas Priest und auch von Motörhead bei deren 1980er Bomber-Tour. Während eines Dynasty Gigs, seiner zweiten größeren Band, traf er erstmals auf die VOYAGER-X Musiker Stephan und Jörg, mit denen er darauf die nächsten zehn Jahre gemeinsam erfolgreich musizierte und die auch heute noch an Bord sind. „Janus Face“, der Opener des Albums „Magic“, gibt klar den Kurs für die kommende Dreiviertelstunde vor. Der Song beschreibt, wie sich Träume in Albträume verwandeln und grausame Bilder sich auch tagsüber manifestieren, das Leben umkrempeln und sich voller Verzweiflung der Kontrollverlust nähert. Diese herausfordernde Thematik verpacken VOYAGER-X in ein episches Soundgewand und der amerikanische Videograf Wayne Joyner (u. a. Dream Theater, Devin Townsend, Alter Bridge) hat hierzu ein spektakuläres Lyric-Video produziert,das die Stimmung des Songs perfekt inszeniert. Als nächster Song folgt die zweite Single „Hypnotize You“, der gerne als Opener auf den Konzerten gespielt wird. Eingebettet in den täglichen Strom des Medienoverkills ist Brot und Spiele für das Volk ein bewährtes Mittel, um von den echten Problemen wie Kriegen, Umweltzerstörung usw. abzulenken. Die dritte Single „Walk On The Dead Line“ ist inspiriert von einer beträchtlichen Anzahl unschuldiger Menschen, die durch die Todesstrafe hingerichtet wurden, und handelt von der Vorstellung, eines Mordes beschuldigt und verurteilt zu werden, den man nicht begangen hat. Man verbringt Jahre unter unmenschlichen Bedingungen im Todestrakt, in der Hoffnung auf ein Wunder, und am Ende stellt sich heraus, dass man tatsächlich unschuldig war.VOYAGER-X werden mit ihrer beeindruckenden Spielkunst und den starken Songs auf „Magic“ in der aktuellen Melodic Rock Szene überzeugen und so viel ist sicher, es wird nicht lange dauern, bis die Nürnberger einen Nachfolger präsentieren werden. Doch bis dahin nehmen wir mit dem Album „Magic“ eine wunderschöne Auszeit von den Querelen des Alltags und besinnen uns auf den zeitlos traumhaften Zauber großer Rockmusik.

Trackliste:
1. Janus Face | 2. Hypnotize You | 3. Magic | 4. You Crossed My Way | 5. I Recognize You | 6. Don’t Lose
The Path | 7. C’mon Live Your Dreams Together | 8. Walk On The Dead Line | 9. Crime Of The Century

Website: www.voyager-x.de | www.facebook.com/voyagerxband

MEINUNG:

Ich bekomme eine Mischung aus Melodic Rock, Progressive Metal und Hard Rock zu hören...Und irgendwie erinnert mich das ganze etwas an RUSH.DAS legt die Latte ganz schön hoch,wie ich finde.

UND die kraftvollen Gitarrenriffs, melodischen Keyboardpassagen kommen gut rüber.Die Vocals...nunja...Ehrlich gesagt bin ich persönlich nicht so ein "Freund" von hohen Vocals...Aber ab und zu kann ich das mal vertragen.Besonders dann,wenn der Sänger was drauf hat und mir nicht all zu extrem auf den Nerv geht.

Auch die Produktion des Albums ist gut umgesetzt worden.Klar, kraftvoll und dynamisch kommt der Gesamtsound rüber!Themen wie Träume, Realität und gesellschaftliche Probleme werden musikalisch toll verpackt und umgesetzt und auf den Punkt gebracht.Musikfans werden dieses Album mögen,denn mit diesem Album hat die Band-wie andere auch schon vorher-bewiesen,das gut gemachte Rockmusik Zeitlos sein kann.

7 von 10 Punkte


RAGE - Afterlifelines

Veröffendlichung: 29.03.2024

Besondere Feierlichkeiten haben zumeist auch ihre ganz besondere Musik! Stolze 40 Jahre gibt es die deutsche Power Metal-Band Rage nun bereits. 40 Jahre, in denen Bandgründer Peavy Wagner und seine Mitstreiter viele Alben veröffentlicht haben, die zu unsterblichen Klassikern geworden sind. Ob auch ihr neuester Wurf, das Doppelalbum ‚Afterlifelines‘, zum Klassiker avanciert, wird sich zwar erst in der näheren Zukunft zeigen. Eines ist jedoch schon heute sicher: Das Zeugs dazu hat diese außergewöhnliche Scheibe zweifelsfrei. Denn sie zeigt Rage von ihrer kompletten künstlerischen Ausdehnung, von hart, schnell und thrashig bis hymnisch, symphonisch und opulent. „Die erste CD trägt den Titel ‚Afterlife‘ und besteht aus Songs, die wir als Trio eingespielt haben, während die Stücke der zweiten CD ‚Lifelines‘ zusätzlich mit klassischen Orchesterarrangements ausgestattet sind“, charakterisiert Sänger und Bassist Peavy die insgesamt 21 Songs, inklusive Intro, Interlude und Outro. Veröffentlicht wird ‚Afterlifelines‘ am 29. März 2024 über Steamhammer/SPV als Doppel-CD, Doppel-LP, Boxset und als digitaler Download.

Mehr als 94 Minuten neuer Rage-Musik haben Wagner und seine beiden Bandkollegen Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos (Schlagzeug) für ‚Afterlifelines‘ aufgenommen. Unter den elf Stücken auf CD1 findet man neben den typischen Rage-Stilmitteln auch viele moderne Einflüsse, während CD2 mit Unterstützung des Duisburger Keyboarders Marco Grasshoff komplett orchestriert ist, von kleinen Streichquartett-Arrangements bis zur großen Besetzung mit Streichern, Bläsern und Klavier. Peavy: „Manches mag vielleicht an Alben wie ‚XIII‘ oder ‚Lingua Mortis‘ erinnern, es zeigt aber zugleich auch die große künstlerische Weiterentwicklung, die Rage in den zurückliegenden Jahren gemacht hat.“

Auch thematisch hat sich Peavy Wagner etwas Besonderes einfallen lassen. In seinen Texten greift er den gedanklichen Faden des Vorgängeralbums ‚Resurrection Day‘ auf und spinnt ihn weiter. „Während ‚Resurrection Day‘ die Menschheitsgeschichte vom Nomadendasein bis zum Sesshaft-werden skizziert und kommentiert, ist ‚Afterlifelines‘ eine Art Dystopie, eine Fiktion über den Zusammenbruch aller Systeme, wenn wir Menschen uns nicht grundlegend ändern“, erklärt Peavy. Im Song ‚Toxic Waves‘ etwa geht es um die verheerende Menge Plastikmüll in unseren Weltmeeren, in ‚Dead Man`s Eyes‘ um die Ausrottung des Orang-Utans. Peavy: „Schon heute gibt es auf unserem Planeten ein dramatisches Artensterben, und ein Ende ist noch nicht abzusehen.“ Passend dazu auch das apokalyptische Cover-Artwork aus der Feder von Karim König, das sich visuell nicht nur an den Texten orientiert, sondern auch an frühere Rage-Cover anknüpft.

Produziert wurde ‚Afterlifelines‘ von Rage im eigenen ‚Lucky Bob Studio‘ in Leverkusen. Mindestens drei Singles inklusive Videos werden vorab ausgekoppelt, darunter das temporeiche ‚Under A Black Crown‘, der der nach einem verhaltenen Intro förmlich explodierende Opener der zweiten CD ‚Cold Desire‘, sowie die Ballade ‚Dying To Live‘. Zwei Wochen nach Veröffentlichung des Albums gehen Rage dann ab dem 13. April 2024 auf große Europatournee, mit Shows und Festivalteilnahmen unter anderem in Kanada, Japan und europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich, Griechenland oder auch Polen, Zypern, Tschechien, Spanien und Skandinavien. Kein Zweifel: 2024 wird ein Rage-Jahr!

Line-Up:
Peter “Peavy” Wagner (vocals, bass)
Vassilios “Lucky” Maniatopoulos (drums)
Jean Borman (guitars)

MEINUNG:

40 Jahre RAGE...und DAS wird mit dem Doppelalbum „Afterlifelines“ gebührend gefeiert!SO MUSS das sein!

CD1...Hier wird der metalische "Sektor abgedeckt.Dieser wurde in der 3-Mann-Besetzung eingespielt und,wie ich es von RAGE nicht anders kenne,wird mir hier RAGE um die Ohren geballert,wie ich sie kennengelernt habe vor zig Jahren...Da gibt´s voll auf die Ohren.

CD2 ...hier bekomme ich die symphonische Komponente der Band zu hören - mit klassischen Orchesterarrangements.

ABER wer jetzt denkt,diese Zusammenstellung würde nicht passen-der irrt gewaltig!Die RAGE-Fans kennen bereits diese Seite der Band bzw. von Peavy und seinen Leuten.So Neu ist das garnicht.Ich sag "nur "Lingua Mortis Orchestra.

Grundsätzlich habe ich,wie immer,NIE das Gefühl,dasLangeweile aufkommt.Besonders Peavy´s Stimmfarbe...Die mochte ich schon immer.Unverkennbar und mit gewohnter wucht dringt sie in meine Gehörgänge.Genauso die musikalischen Komponenten finden,ebenfalls wie gewohnt,ihren Weg in in meine angesprochenen Gehörgänge!

RAGE...das geht immer!DAS ging immer und DAS wird IMMER so bleiben!Zumindest bei mir.

Die Arrangements der einzelnen Songs und der fette Mix,der im Studio "gedreht" wurde,sind FETT und verlieren nie ihre Spannung,wenn ich RAGE-Material höre.So geht es mir übrigens auch mit Material der Band,welches noch viiiel älter ist,als das mir vorliegende aktuelle Album!Ich feier RAGE schon seit ewigen Jahren.

In diesem Sinne:Danke an Peavy und an alle,die es möglich gemacht haben (ehemalige Musiker,Label,Promoter etc.),das ich RAGE seit 40 Jahren genießen darf!

10 von 10 Punkte


Wade Black’s Astronomica - The Awakening

Veröffendlichung: 08.03.2024

30 Years of Metal: For three decades, Wade Black has triumphed and stayed metal recording and touring internationally in bands such as Crimson Glory, Leatherwolf, Seven Witches, Leash Law, and Chalice of Sin. Neither a stranger to change nor afraid of being a catalyst for it, Wade is announcing both changes and some very enticing teasers of things to come in 2024. Born out of over a decade of writing, recording and touring together: After working closely for over a decade Wade and Rich have developed a song writing style that is out of this world and the reason, they chose the name Astronomica. They believe it’s the best way to describe their sound. Looking to the Future: They are looking forward to bringing music that captures the heart, mind and imagination of their fans, taking them on a journey to far off places and inspiring them to be their best! They are also gearing up to bring their fans a kickass live show and looking forward to seeing all their METAL fists pumping in the air as the band decimates the stage.  See you soon!!

Track list:
1. Deceiver
2. Protectors of the Realm
3. Destiny
4. Monsters
5. Hellwalker
6. Darkness Falls
7. Fate or Faith
8. Chasing After  
9. Letter From Hell
10. Sirens
11. Darkness Falls - edited version CD bonus track

Album Line-Up:
Wade Black - Vocals
Rich Marks - Lead Guitars, Rhythm Guitars, Basses and Additional Keyboards
Patrick Johansson - Drums
James Fox - Rhythm Guitars, Additional Guitars and Keyboards

Touring Line-Up:
Wade Black - Vocals
Rich Marks - Lead Guitars
Ryan Bales - Rhythm Guitars
Kyle Sokol - Bass
Luca Caracciolo - Drums

Website: https://astronomicarock.com/
Facebook: https://www.facebook.com/warofthronesfl
Instagram: https://www.instagram.com/astronomicarock/

MEINUNG:

Wade Black?Da war doch mal was... Nämlich seine Beteiligungen bei Bands wie Crimson Glory, Seven Witches und Leatherwolf. Nun ERSTMALS ein Solo-Album von ihm.Mit dem Gitarristen Rich Marks zusammen innerhalb von  zehn Jahren an Songmaterial gearbeitet,welches jetzt als WADE BLACK’S ASTRONOMICA veröffentlicht wird.

Stimmlich ist Wade Black gut am Start.Allerdings finde ich,das er es in und bei dem ein oder anderen Song etwas mit den Screams übertreibt.Weniger wäre manchmal mehr!

ABER...so Richtig hängen bleibt KEIN Song in meinem Kopf.Denn oft ist es so,das wenn ich NEUE Alben höre,mir nach dem hören irgendwas im Kopf bleibt!Hier allerdings nicht.Liegt es vielleicht daran,dass das Material-wie soll ich es ausdrücken-SPERRIG und hölzern rüberkommt.Das Material ist schon gut,nur fehlt mir das DAS GEWISSE!Auch die Abwechslung ist gegeben.In jedem Song findet man etwas,was SPASS macht.ABER... wie angesprochen..DAS GEWISSE ETWAS fehlt!Härte und Tempo sind innerhalb des Albums sehr variabel.

Die Gitarre(n) sägen und schreddern so vor sich hin und klingen fett und auch die Ideen werden gut umgesetzt.Aber auch hier kommt nicht so die Begeisterung auf,die ich sonst bekomme,wenn ich Gitarrenparts höre.

Gut möglich,dass das Album Zeit braucht,um zu reifen!Wie guter Wein!

6,5 von 10 Punkte


MIKE TRAMP - Mand af en tid

Veröffendlichung: 15.03.2024

MIKE TRAMP is probably the only person ever to sing about Jolly Cola, The Beatles, sauerkraut (a traditional German food) and karate on the same album. It happened on “For første gang”, which was released in 2022 and was Mike Tramp’s first-ever album in Danish. 
With “Mand af en tid” he does it again. This time the songs are about everything from Andy Warhol’s Fifteen Minutes of Fame to Ingrid & Lillebror, Muhammad Ali, Ole Olsen and roast duck. Again, it all happens in Danish. 

Thus, Mike Tramp shows that it was not for fun when, to the surprise of most, he released a record in his mother tongue after more than 45 years of singing in English. The Danish songs are a way of telling some of the stories and sharing the experiences that have been gathered together throughout his life. 

Many of those I meet at my concerts have always followed me, and we have almost grown up together. I can feel that it means something very special to them that I suddenly sing in Danish. They can recognize themselves in the stories and songs because I sing about something that means something to me. I’m a grown man who’s tried a little bit of everything, but I’m still here and don’t need to chase the latest trend. I know who I am and stand by it. Therefore, the record could not be called anything other than “Man of a time””.

Mike Tramp’s career is longer and more colorful than most. He has been the country’s biggest teenage idol, made records in Germany and was an MTV star in the USA. With “Mand af en tid” he makes up for it, and as he states in one of the album’s tracks: “I have chosen my path and the path gave me answers / I came as I was”. Or as he describes himself in another song: “Stiff-necked, stubborn and retro, but really okay”. 

In the past, I have always written songs that should suit a band. Therefore, there have been many things that I just couldn’t do because I had to live up to a certain image or a particular sound. With the Danish songs, I go where the songs demand it. If it’s a big mess, well then it’s with strings. If it’s a song about the old nightclubs on Vesterbro, then of course it should also sound like that. I grew up with albums where songs could sound different. “Mand af en tid” is such an album.” 

On “Mand af en tid” this means that there is room for the pure rock numbers such as the album’s title song and “Storm og stille”, the great break-up song “Indeni”, the rock hymn “Altid farvel” and not least the glimpses of memory in “Ham vi vil være” and in “Nat på Libelle”, which is a song about Mike Tramp’s late mother. 

As with “For første gang”, all the songs on “Mand af en tid” were written together with Lars Daneskov, and the record was produced by Mike Tramp himself together with Søren Andersen. The record also features Søren Skov, Claus Langeskov, Kenni Andy, Emily Garriock Langeskov and Jørgen Thorup.

"Mand af en tid” will be released on LP (black vinyl, limited to 500 units), digipack CD and digital formats via Target Records on March 15th, 2024. All pre-orders made in Targetshop.dk are signed by Mike Tramp. 

Recording lineup:
Mike Tramp - vocals, guitar
Claus Langeskov - bass
Soren Andersen - guitar
Kenni Andy - drums
Søren Skov - piano, B-3, keyboards
Emily Garriock Langeskov - harmonies
Jørgen Thorup - harmonies

Webshop:
https://bit.ly/tramp-tar

Danish tour:
15/03 – Slagelse Musikhus, Badeanstalten, Slagelse
16/03 – Stars, Vordinborg
20/03 – Agger Darling, Vestervig
21/03 – Ferritslev Fritidshus, Ferritslev
22/03 – Vindanmark, Aarhus
12/04 – BIO Huset, Galten
13/04 – Kulturcafé Ludvig, Sorø
19/04 – Ny Ridehus, Kulturcentret i Næstved, Næstved
20/04 – Gribskov Kultursal, Helsinge
10/05 – Bygningen, Køge
11/05 – Karosserifabrikken, Helsingør

Further links:
Official site
Spotify
Tidal 

MEINUNG:

Ich versteh kein Wort;)Aber das macht nix.

MIKE TRAMP...diese Name erinnert viele an WHITE LION,dessen Frontman er war.Mit diesen Material ist er auch heute noch "unterwegs und rockt mit dem "alten" WHITE LION die Bühnen der Welt.Leider hatte sich die "Haltbarkeitszeit" dieser Band allerdings erledigt.Und was macht Mike?ER macht weiter-GEILER Typ!

Aber nun haut er ein Album in seiner Landessprache raus,Und,wie zu anfangs erwäht,versteh ich kein Wort.Aber das was ich verstehe,ist das GEFÜHL,welches er immer in seine Songs unterbringt und erst recht rüberbringt.Und das nicht nur auf den Alben,sondern auch LIVE!UND LIVE ist dieser Kerl immer verdammt witzig,gut und nahbar.Man muss ihn mögen,genauso wie ich jeden Song mag!

Allerdings...wer jetzt hier auf diesem Album Rock-Songs erwartet...der dürfte enttäuscht werden bzw. sein.DAS hier hat mehr den Singer/Songwriter-Charakter!ABER DAS macht garnichts!DAS Album ist einfach eine Ansammlung an guten Songs,guter Musik und harmonische Arrangemants,welche RICHTIG SPASS bringen!Besonders,und so wie ich es von Mike gewohnt bin,werden ruhigere Songs absolut zelebriert und bringen das Gefühl,das Songs brauchen,noch mehr rüber!Vorallem kommt hier das Talent,das MIKE TRAMP besitzt,erst RICHTIG zum tragen!

Übrigens:Vor zwei Jahren veröffentlichte er sein erstes Album in seiner Heimat-Sprache Dänisch („For Første Gang”),welches auch schon Klasse war!Er ist also "Widerholungstäter",wenn es um Alben in der eigenen Landessprache geht!Ich finde das gut,wenn solche Alben erscheinen.Denn das zeigt das Talent,welches viele Künstler haben!

10 von 10 Punkte


NEON RIDER - Destination Unknown

Veröffendlichung: 22.03.2024

The story of Argentinian Melodic Rock group NEON RIDER began in the second half of the year 2020, when the two guitarists, bandmates in another group, Hernan Cattaneo & Marcos Nieva Green, decided to put together a new project to create music with a more classic sound that is based on their Hard Rock & AOR roots. When they began composing and recording demos, they realized that they had much more to show thank just being a project and that the obvious and correct thing was to mutate towards an actual band.

That's how, finally, after a couple of years, with a single and EP released both independently and already with some line-up changes NEON RIDER was completed with Bruno Sangari (vocals), Daniel Bravo (bass) and Pablo Ureta drums). Now, they offer their first full-length album called “Destination Unknown” which contains of 11 songs plus one intro, which seeks to take the listener to an “unknown destination”, making him feel like they are traveling to other places and eras.

This album also represents a link between the members and their sons and daughters, as the last song of the album, “Riders Of The Night” showcases a children’s choir, with special guests: Valentino Sangari, Sofia Cattaneo, Leandro Guzman Nieva, and Julieta Nieva Rodriguez.

Line-Up:
 Bruno Sangari – Vocals
 Daniel Bravo – Bass
 Pablo Ureta – Drums
 Hernan Cattaneo – Guitar & Backing vocals
 Marcos Nieva Green – Guitar & Backing vocals

Produced by Neon Rider

Recorded at Neon’s Studios; mixed and mastered by Marcos Nieva Green.

Artwork by AeonEye Designs

FACEBOOK: https://www.facebook.com/profile.php?id=100064182996926

MEINUNG:

Netter Melodic Rock aus Argentinien...Das ist etwas,was ich hier noch nie vorgestellt habe.Aber ist das auch "brauchbar?

Nun...ich wurde sagen:JA!Typischer MR dringt in meine Gehörgänge.Und am meißten überzeugen mich die Vocals und die Klasse Gitarrearbeit.

Abwechslungsreiches Material haben die Herrschaften ja am Start.Ohne Zweifel.Ich habe zu Anfangs ja gesagt,das der MR dieser Band was kann.Allerdings auch mit Abstrichen.Denn meiner Meinung nach könnte der Gesamtsound etwas Druckvoller sein.Etwas würde schon reichen,um mich letztendlich zu 100% überzeugen zu können.Leider klingen z.b die Drums für meine Ohren etwas zu "platt,zu flach...etwas mehr "Wums" insgesamt hätte der Scheibe gut getan!Dann wäre das ein Knaller-Album.Insgesamt schwächelt der Gesamtsound!

Grundsätzlich würde ich aber sagen,das hier eine musikalische Perle heranwächst,die,bei RICHTIGER Promotion und vernünftigen Touren,gut "unterwegs" sein KÖNNTE.

Trotzdem möchte ich euch diese Band echt mal ans Herz legen.Da ist viel potenzial vorhanden.

6,5 von 10 Punkte


Oz Hawe Petersson's Rendezvous - Oz Hawe Petersson's Rendezvous

Veröffendlichung: 22.03.2024

Oz Hawe Petersson's Rendezvous is a rock project featuring Osukaru guitarist Oz Hawe Petersson and keyboard player Mathias Rosén, both once part of the short-lived band Eye (Sweden) which folded back in 2010.
 
 With many more stories to tell, Oz and Mathias kept on writing songs together. Yet due to hectic schedules on both ends, they were in no rush to find a proper home for them - not until the year 2021.
 
 Osukaru would release their most successful album to date with "Starbound" but with the world still on hiatus back then, there were no shows lined up just yet. Oz took the time off to once again reach out to Mathias and work on new songs. It was finally time to make a proper album together.
 
 Oz and Mathias come from opposite ends musically but in classic rock they found communion. With new songs in the works and additional musicians attached, they titled the project Rendezvous. Ultimately, they inked a worldwide deal with German label Pride & Joy Music for a release on March 22nd, 2024.
 
 The musicians on this albums include David Forbes (Boulevard), Chris Rosander, Fredrik Werner (Osukaru), Sayit Dölen & more. For a full list, check the additional pdf with the full line-up.
 
 Produced by: Oz Hawe Petersson
 Executive producer: Mathias Rosén
 Mixed by: Svein Jensen at Grand Recordings, Gothenburg
 Mastered by: Sverker Widgren at Wing Studios, Stockholm
 Artwork by: Oz Hawe Petersson
 Photography: Anna Ljungman
 
 Management: Adrienne Hawe Petersson for AHM Management
 
 Facebook: https://www.facebook.com/ohprendezvous

MEINUNG:

Für diese Veröffentlichung wurden gleich mehrere Sänger engagiert, um diese Songs zum Leben zu erwecken. Fast die Hälfte der Titel ist mit Osukaru-Sänger Fredrik Werner am Start, zwei Songs mit Boulevard-Sänger David Forbes und zwei Titel mit der ehemaligen Iconic-Eye-Sängerin Jane Gould. Zu den weiteren Mitstreitern zählen Sänger/Gitarrist Chris Rosander und Captain Black Beard-Bassist Robert Majd, die bei zwei Songs zu hören sind. 

Die Songs insich bzw. ansich spiegeln in der Mehrheit die Art und das Gefühl des Songwritings der 80er gut wieder,ohne altbacken zu wirken.Das macht schon SPASS und versetzt mich persönlich zurück in "meine" heißgeliebten 80er Jahre!

Die Mehrheit des Songmaterials ist schon gut umgesetzt worden. Das,was ich allerdings kritisieren will,ist die Tatsache,das am Ende der Songs die Ausblendungen einfach zu früh sind.Das empfinde ich schon als sehr störend!Grundsätzlich würde ich aber sagen,das der Klang, das Gefühl, die Emotionen gut rübergebracht werden!Und das können heutzutage sehr viele Bands leider nicht (mehr)...Alle Fans dieses Genres müssen dieses Album selbst hören und werden es in der Mehrheit mögen.

Der Klang des Album in der Gesamtheit...Hm...Der ist nicht schlecht.Ich bin da allerdings etwas zwiegespalten,denn manchmal gefällt mir der Sound des Albums und dann denke ich wieder,das da oder dort etwas druckvoller klingen könnte...Ansonsten kann ich euch,und ganz besonders den Fans der 8oer-Jahre,dieses Album guten Gewissens empfehlen.

8 von 10 Punkte


Vicinity - VIII

Veröffendlichung: 08.03.2024

Out of Trondheim, in the cold shores of Norway, Out of Trondheim, in the cold shores of Norway, Vicinity have been crafting their mix of progressive metal,melodies and sophisticated rhythm patterns since 2006. Now reaching their third studio album, the five-piece has reached the perfect mix in their sound. “VIII” is a mature progressive metal album, with a fresh approach to composition.

Putting new influences to work in their already highly rich melting pot of references, “VIII” is a collection of progressive metal songs where the Norwegians drifted to a heavier, more concise sound than in the previous releases. The final result can please traditional prog fans of bands such as Threshold, as well as followers of newer acts such as Haken.

Mixing duties in “VIII” were handled by Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) and mastering was done at Fascination Street Studios by Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).

Vicinity was founded in 2006 by Kim-Marius H. Olsen, Frode Lillevold and Kristian Nergård. Vocalist Alexander K. Lykke soon joined the blend making the first complete lineup. With the EP “Diffusion of Innovation”, the band’s first official release, Vicinity found its true style, writing longer, more technical progressive compositions.

In 2012 the band recorded their debut full-length album, “Awakening”, making this the debut recording of the new bass player Pierre Schmidt-Melbye, who joined the band following Nergård’s departure in 2009. Reidulf Wormdal joined the recording as a session keyboard player. The album was mixed by André Alvinzi and mastered by Jens Bogren at Fascination Street Studios, and was released by Indie Distribution and Pug-Nose Records in the fall 2013.

In 2015 Vicinity went to work with their new album “Recurrence” which was released by Mighty Music in 2017. The drums were recorded at Skarp Studio, known for producing the drums for bands like Triosphere and Keep of Kalessin. Christer-André Cederberg, known for mixing Nine and Havoc for Circus Maximus
and several releases by Anathema was enlisted to mix the album. Jens Bogren once again handled mastering duties. Following the release, Vicinity played concerts in Trondheim and Oslo, and was booked to play festivals like Prøvesprengning and Totsås Rock.

Preparations for the upcoming album started in 2020 at Skansen Lydstudio, but further progress was impaired partly by Covid and the fact that, after 15 years in the band, Lykke decided in 2022 to pursue other interests and in agreement with the band decided to part ways. Vicinity tried out vocalist Erling Malm (Articulus, Endolith)
at a live show in Trondheim, and decided then and there that he would be the vocalist going forward, and he immediately started working on vocals for “VIII”, adding more diversity to the singing department of the band.have been crafting their mix of progressive metal,melodies and sophisticated rhythm patterns since 2006. Now reaching their third studio album, the five-piece has reached the perfect mix in their sound. “VIII” is a mature progressive metal album, with a fresh approach
to composition.

Putting new influences to work in their already highly rich melting pot of references, “VIII” is a collection of progressive metal songs where the Norwegians drifted to a heavier, more concise sound than in the previous releases. The final result can please traditional prog fans of bands such as Threshold, as well as followers of
newer acts such as Haken.

Mixing duties in “VIII” were handled by Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) and mastering was done at Fascination Street Studios by Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).

Vicinity was founded in 2006 by Kim-Marius H. Olsen, Frode Lillevold and Kristian Nergård. Vocalist Alexander K. Lykke soon joined the blend making the first complete lineup. With the EP “Diffusion of Innovation”, the band’s first official release, Vicinity found its true style, writing longer, more technical progressive compositions.

In 2012 the band recorded their debut full-length album, “Awakening”, making this the debut recording of the new bass player Pierre Schmidt-Melbye, who joined the band following Nergård’s departure in 2009. Reidulf Wormdal joined the recording as a session keyboard player. The album was mixed by André Alvinzi and mastered by Jens Bogren at Fascination Street Studios, and was released by Indie Distribution and Pug-Nose Records in the fall 2013.

In 2015 Vicinity went to work with their new album “Recurrence” which was released by Mighty Music in 2017. The drums were recorded at Skarp Studio, known for producing the drums for bands like Triosphere and Keep of Kalessin. Christer-André Cederberg, known for mixing Nine and Havoc for Circus Maximus and several releases by Anathema was enlisted to mix the album. Jens Bogren once again handled mastering duties. Following the release, Vicinity played concerts in Trondheim and Oslo, and was booked to play festivals like Prøvesprengning and Totsås Rock.

Preparations for the upcoming album started in 2020 at Skansen Lydstudio, but further progress was impaired partly by Covid and the fact that, after 15 years in the band, Lykke decided in 2022 to pursue other interests and in agreement with the band decided to part ways. Vicinity tried out vocalist Erling Malm (Articulus, Endolith)
at a live show in Trondheim, and decided then and there that he would be the vocalist going forward, and he immediately started working on vocals for “VIII”, adding more diversity to the singing department of the band.

MEINUNG:

In der Tat:Dieses Material erinnert mich schon STARK an CIRCUS MAXIMUS!Da hatte Christer-André Cederberg seine Finger im Spiel...Er war auch für den Mix für die Alben Nine und Havoc bei und von Circus Maximus verantwortlich.Und auch hier gefiel mir besonders der Ausdrucksstarke und gekonnte Gesang schon sehr gut!

Aber in der Gesamt gehört...Wie gut ist dieses Album?Naja...Sagen wir mal so:Es gefällt mir schon...irgendwie...

Nach längerem hören allerdings,kommt langeweile in mir auf.Das liegt allerdings nicht an den angesprochenen Vocals.Wohl eher an die Keyboardparts,die mich nach längerem lauschen des Albums unglaublich nerven.Ich muss das einfach mal so direkt sagen.Die Parts des Keys sind gut...sind interessant...ABER einfach zu viel.Hier wäre weniger MEHR gewesen.Das macht den Ersteindruck kaputt.Ich mag es sehr,wenn eine Band mit dem jeweiligen Songs "herumspielt".Das macht ein Album interessant.Aber DAS hier in der Gesamtheit ist echt zuviel des Guten!

Und das Einzige,was mir echt gut gefällt ist der Mix und die Vocals.Aber der Rest...Naja...

Schade!Denn der Ersteindruck war gut.Und ich dachte schon:WOW...DAS könnte ein Album sein,welches am Ende des Jahres 2024 ganz oben in den Listen zu finden sein wird.Aber leider...

6 von 10 Punkte


Cruzh - The Jungle Revolution

Veröffendlichung: 22.03.2024

Swedish glam rockers Cruzh have announced the release of their highly anticipated new album, “The Jungle Revolution”, set for release on March 22nd, 2024. They’re also sharing a taste of the upcoming work with the first single, “FL89”, out today.
 
Watch the lyric video “FL89” HERE
 
Pre-order "The Jungle Revolution" HERE
 
About the new single, bassist Dennis Butabi Borg said "It feels great to release FL89 as the first single of our new album, because I really see it as a natural bridge between our last release "Tropical Thunder" and "The Jungle Revolution". Fun fact, at first the song lyrics might seem like a typical, nostalgic story about broken hearts. But there's a much cooler twist to it if you listen carefully. Who knows, I might tell you the origin story down the road."
 
"We're super excited to release the album” – Butabi adds – “because it's by far our most honest release so far. We've gone full circle and landed in the jungle where we came from. Enjoy the squealing guitars and massive sing-along choruses until we meet on a live show near you.”
 
With “The Jungle Revolution”, Cruzh is going back to find the pureness of the wild, their inner animals, the attitude of rock n roll. With full force and some added power in the line-up, Alex, Butabi, Anton and Silver are joined by guitar slinger Johan Öberg. With two guitar players, the band has drifted towards a tougher more riff-driven direction without losing their love for big choruses with insanely catchy hooks.
 
Hailing from Sweden, Cruzh was conceived when former TrashQueen members Anton Joensson and Dennis Butabi Borg united with Tony Andersson, known for his work on an unreleased TrashQueen record. Cruzh made waves in March 2013 with their online debut, sparking intrigue with the unveiling of "In a Blink of an Eye." The subsequent release of "Stay" and cryptic social media clues further fueled speculation. The fall of 2013 marked their unmasking, coinciding with the acclaimed "Hard To Get" EP. Cruzh's journey reached new heights in 2015 when Frontiers Music Srl embraced them.
 
Fast forward to 2024, Cruzh anticipates the release of "The Jungle Revolution," an eagerly awaited album set to redefine their musical narrative and captivate audiences worldwide. Stay tuned for Cruzh's next chapter as they continue pushing the boundaries of rock music.
With all five band members operating as songwriters, the band is hungry and eager to spread “The Jungle Revolution” on the road.
 
 
“The Jungle Revolution” tracklisting:
1. The Jungle Revolution
2. Angel Dust
3. FL89
4. Killing In The Name Of Love
5. SkullCruzher
6. At The Radio Station
7. Split Personality
8. Sold Your Soul
9. From Above
10. Winner
11. Gimme Anarchy
 
 
CRUZH is:
Alex Waghorn – lead vocals
Anton Joensson - guitar, background vocals
Dennis Butabi Borg - bass, background vocals
Johan Öberg – guitar
Matt Silver – drums, background vocals

 
Social Media:
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MEINUNG:

Harter klassischer Rock trifft auf melodischen AOR-Rock... So lässt sich am beschreiben,was ich da höre.Aber der Reihe nach...

Dieses  Album ist der 3. Streich der schwedischen Band auf dem Frontiers-Label und ihrem zweiten mit Sänger Alex Waghorn, dem Gewinner von Idol Sweden im Jahr 2017.

CRUZH wurde nach Auflösung der schwedischen Glam-Rocker TRASH QUEEN zusammengestellt, in denen sowohl Anton Joensson als auch Dennis Butabi Borg spielten. 

Ihre Musikalischen Einflüsse sind Def Leppard, FM, Toto und andere.Und das hört man deutlich raus.ABER...sie haben ihren eigenen musikalischen Weg gefunden,der gut ist und trotz der (bekannten) Einflüsse schon sehr eigenständig um die Ecke kommt.Das Material klingt einfach frisch und macht mir Freude.Allerdings kommt hier wieder ein skandinavische Band aus "der Versenkung",die ich noch garnicht kannte bzw. noch garnicht auf dem Schirm hatte.So war das auch bei H.E.A.T.,die ja auch bekanntlich aus Schweden kommen,und irgendwann "da waren" und die meiner Meinung heute garnicht mehr wegzudenken sind.

Ich hab ja auch immer irgendwas am Gesamtsound eines Albums "zu meckern"...Aber hier mal ausnahmsweise nicht.DAS ist eine tolle Produktion.Da wurde RICHTIG gute Arbeit im Studio gemacht.SUPER!Die Songs selbst?Die grooven,rocken...Machen einfach SPASS und gute LAUNE.

9 von 10 Punkte  


THE END MACHINE - The Quantum Phase

Veröffendlichung: 08.03.2024

 'The Quantum Phase', the highly anticipated new record from supergroup THE END MACHINE, is out now. 
Singer Robert Mason has officially parted ways with the group, paving the way for Girish Pradhan, the rising superstar vocalist known for his work under the moniker Girish And The Chronicles and, more recently, with Joel Hoekstra’s 13. The addition of Girish Pradhan to the band is a testament to the keen discernment of Serafino Perugino, president, and founder of Frontiers Records. Perugino, who serves as the executive producer for THE END MACHINE, recognized the incredible talent and potential in Pradhan and brought him to the attention of the band.

Established in 2018, THE END MACHINE released their eponymous debut album, 'The End Machine,' in 2019 bringing early acclaim for not only contemporary production and a modern attitude, but also their perfectly crafted songs, paying homage to their roots and the music that they love. This attitude and talent was equally on display with their 2021 sophomore album, 'Phase2'. 

In delivering 2024's 'The Quantum Phase,' THE END MACHINE has not only surpassed expectations but has penned the record of their lives! With each note and lyric, they have exceeded their own artistic aspirations, collectively crafting the album they always wished they had written. This monumental work stands as a testament to THE END MACHINE's evolution, showcasing not only their musical prowess but also their unwavering dedication to pushing the boundaries of their creative expression.

1) Black Hole Extinction
2) Silent Winter
3) Killer of the Night
4) Hell or High Water
5) Stand Up
6) Burning Man
7) Shattered Glass Heart
8) Time
9) Hunted
10) Stranger in the Mirror
11) Into the Blazing Sun

Produced By: Jeff Pilson for Pilsound Music Inc
Studio: Pilsound Studios, Santa Clarita CA
Recorded By: Jeff Pilson and Girish Pradhan, additional engineering: Olivia Pilson
Mixed By: Alessandro Del Vecchio
Mastered By: Alessandro Del Vecchio

Band Members:
George Lynch 
Girish Pradhan
Steve Brown
Jeff Pilson

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Check Out the Music Video for "Silent Winter" HERE

MEINUNG:

THE END MACHINE...Ein Band der ehemaligen DOKKEN-Mitglieder George Lynch und Jeff Pilson (Bass). Weitere Mitglieder sind noch Steve Brown (Drums),Girish Pradhan (Vocals).Letztgenannter ist auch noch bei GIRISH AND THE CHRONICLES am Start.Und kommen wir auch gleich zu Girish Pradhan.Die Stimme gefällt mir.Und ich muss mal ganz klar sagen:Der Mann war mir bisher kein Begriff!Der kann was!Von der Stimmfarbe her könnte das ein junger Don Dokken sein...und Sorry,Don Dokken...Die Vocals auf diesem Album finde ich besser,als bei DOKKEN!

George Lynch...Nunja...Die letzten Veröffendlichungen von ihm / mit ihm gefielen mir nicht.Sorry...das ich das mal so sagen muss hier.Und ohne,dass ich das nun böse meine:Es wirkte alles dort sehr "müde".Und ja...von einem George Lynch erwarten die Leute schon etwas.ABER...um mal den Stab über ihm zu brechen:ER IST auch "nur" ein Mensch!Ende!Punkt!Auf diesem Album gefällt mir George Lynch wesendlich besser und,wie soll ich sagen,irgendwie freier in dem,was er hier "zusammen zaubert".Das gefällt mir sehr gut.

UND...das wird wahrscheinlich nur meine Meinung sein und auch wohl bleiben:LYNCH sollte auf Solo-Veröffendlichungen verzichten.Und nun kommts:Dasselbe gilt für mich auch bei DOKKEN.DISE BAND hier könnte einen verdammt GROSSE ZUKUNFT haben.Darauf sollte sich ein Lynch und seine Kollegen konzentrieren!

7,5 von 10 Punkte


Lords of Black - Mechanics Of Predacity

Veröffendlichung: 15.03.2024

Renowned for their mastery of prog-power, Lords of Black are set to captivate audiences once again with their sixth studio album, "Mechanics Of Predacity," slated for a global release by Frontiers Music on March 15th, 2024. This monumental release marks a pinnacle in the band's evolution, seamlessly fusing power, epic grandeur, and intense musicality with a profound narrative woven through evocative lyricism. Tony Hernando's exceptional musical composition, Ronnie Romero's emotive vocals, and the formidable rhythm section of bassist Dani Criado and drummer Jo Nunez converge in this release, a testament to the band's artistic prowess.
 
Dive into the World of Prog-Power with new single and video "For What Is Owed To Us": https://youtu.be/m4zb_3Q_TwU
 
Prepare for an unparalleled auditory journey as "Mechanics Of Predacity" sets to release worldwide on March 15th, 2024. Pre-Order here: https://orcd.co/mechanicsofpredacity
 
Tony Hernando shares insights into the album, describing the opening track as a "cool, fast, full-on metal song." The lyrics delve into themes of retribution, standing for truth, and resisting the onslaught of lies and intimidation. In a world tainted by power-hungry individuals, the song carries a message of hope anchored in the resilience of one true and honest soul.
 
"Mechanics Of Predacity" embarks on a profound exploration of humanity's primal instinct—PREDACITY. From the earliest days of humble animal and tribal existence to the complex dynamics of modern society, the album meticulously navigates the relentless nature of human predation.
 
The narrative unfolds as a contemplation of how individuals, tribes, nations, and entities engage in an unending cycle of predation. It fearlessly addresses the harsh reality that greed, power, and malevolence have consistently fueled conflicts throughout history.
 
Yet, amidst the shadows, a counterforce emerges—a struggle waged by love, kindness, and humanity. This eternal conflict between oppressors and the oppressed, predators and victims, is encapsulated in the poignant observation that "the weak ones seem to be just the meat for the strong ones to eat". "Mechanics Of Predacity" transcends being a mere album; it stands as a lyrical and musical expedition into the very essence of human existence. Here, the tension between predator and prey serves as both a lament and a call for redemption.
 
Lords of Black's line-up features:
- Ronnie Romero: Vocals
- Tony Hernando: Guitars
- Dani Criado: Bass
- Jo Nunez: Drums
 
"Mechanics Of Predacity" Tracklisting:
 
1. For What is Owed to Us (4:16)
2. Let the Nightmare Come (5:11)
3. I Want the Darkness to Stop (5:58)
4. Let It Burn (4:34)
5. Can We Be Heroes Again (5:44)
6. Crown Of Thorns (6:51)
7. Obsessions of the Mind (5:06)
8. Build the Silence (5:16)
9. A World That's Departed (11:08)
      I. About to Reset
      II. Absentia
      III. A Final Sense Of Truth
10. Born Out Of Time (5:40)
 
The album is produced by Tony Hernando, with mixing and mastering by Roland Grapow.
 
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MEINUNG:

LORDS OF BLACK schreiben gute Songs.Das mal vorab!Warum?Das Material ist dynamisch und die Songs sind einprägsame Songs...DAS kann nicht unbedingt jeder!Vieles ist auch hymnisch angelegt und gehen gut nach vorne.Besonders die Refrain find ich ganz gut!Insgesamt gefällt mir das Material schon...Aber  leider,nach längerem hören,empfand ich manches etwas nervend-warum auch immer!ETWAS...ich erwähne das bewusst nochmal.

ALLERDINGS: wenn man das Material länge Zeit hört,dann wird mann auch feststellen,wieviel Abwechslung das Songmaterial insich VERBIRGT!Dieses tat ich dann nochmal einen Tag später.

Mal Gefühl...Mal volles Brett!So kann man die Songs gut beschreiben!UND...die Vocals gefielen mir am Besten,wenn die Stimme NICHT aggressiver eingesetzt wurde und NICHT so "hochgerissen" wurde.Das meine ich allerdings als konstruktive "Kritik".So meine "Feststellung einen Tag später!

Interessant finde ich auch die Gitarrenarbeit.Nicht zu viel...nicht zu wenig.Genau RICHTIG dosiert mit viel Kopf und Abwechslung!Auch das mag ich!

Das ganze würde ich als Heavy-Power-Metal beschreiben und hat einige interessante,musikalische Überraschungen in sich.Verteilt über das ganz Album.

Ein Album,was ich persönlich nicht jeden Tag hören muss.Und schon garnicht 5x hintereinander (und einen Tag später nochmal so 2-3x).Aber ich kann es euch total empfehlen.Denn das gehörte ist nicht schlecht.

8 von 10 Punkte


 

 

 

 

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